So verwenden Sie Mimecast für Outlook: Wichtige Hinweise

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Ständiger Spam, Phishing oder Malware-verseuchte E-Mails in Outlook können sich wie der Versuch anfühlen, ein sinkendes Boot zu stopfen. Mimecast für Outlook klingt vielversprechend, aber manchmal ist es nicht offensichtlich, wie man es richtig einrichtet oder seine vollen Möglichkeiten nutzt. Ob es darum geht, hinterhältige Absender zu blockieren, verdächtige Nachrichten zu melden oder einfach nur sicherzustellen, dass keine vertraulichen Inhalte an die Öffentlichkeit gelangen – diese Tipps können Ihnen helfen, Ihre E-Mail-Abwehr zu stärken. Manchmal installieren Sie das Plug-In, aber es authentifiziert sich nicht sofort oder wird nicht im Menüband angezeigt – ärgerlich. Glücklicherweise gibt es für die meisten dieser Probleme Workarounds, wenn Sie wissen, wo Sie suchen müssen.

So verwenden Sie Mimecast für Outlook, um die E-Mail-Sicherheit zu erhöhen

Überprüfen der Plugin-Kompatibilität und -Installation

Wenn Mimecast nach der Installation nicht in Ihrem Outlook-Menüband angezeigt wird, vergewissern Sie sich zunächst, dass Sie die richtige Version heruntergeladen haben – 32-Bit oder 64-Bit. Sie können die Bit-Version von Outlook unter Datei > Office-Konto > Über Outlook überprüfen. Unter Windows 11 oder 10 ist Outlook manchmal als 32-Bit-Version installiert, auch wenn Windows 64-Bit ist. Stellen Sie das also zunächst klar. Schließen Sie Outlook außerdem vollständig, bevor Sie das Plug-In installieren, klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Installationsprogramm und führen Sie es als Administrator aus. Bei einigen Setups wird das Plug-In möglicherweise nicht automatisch geladen – dazu müssen Sie es möglicherweise manuell über Datei > Optionen > Add-Ins aktivieren. Wählen Sie unter Verwalten die Option COM-Add-Ins aus, klicken Sie auf Los und prüfen Sie, ob Mimecast für Outlook aufgeführt und aktiviert ist.

Beheben von Problemen mit der Authentifizierung oder der Menübandsichtbarkeit

Wenn das Mimecast-Menü nicht angezeigt wird oder „Authentifizierung läuft“ angezeigt wird, starten Sie Outlook nach Abschluss der Einrichtung neu. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kontoanmeldeinformationen korrekt sind und Ihr Mimecast-Konto mit der konfigurierten E-Mail-Adresse übereinstimmt. Manchmal hilft eine erneute Authentifizierung, wenn Sie kürzlich Ihr Passwort zurückgesetzt oder das Konto gewechselt haben.Überprüfen Sie außerdem Ihre Internetverbindung – ja, das klingt offensichtlich, aber wenn das Plugin die Mimecast-Server nicht erreichen kann, wird keine Authentifizierung durchgeführt. Bei einem Setup waren mehrere Neustarts oder sogar eine Neuinstallation des Plugins erforderlich, bis es funktionierte. Ich bin mir nicht sicher, warum es manchmal funktioniert, aber das ist das Muster.

Absender oder Domänen effektiv blockieren

Eine häufige Beschwerde ist, dass sich immer noch Spam einschleicht. Nutzen Sie die Funktion „Absender blockieren“ im Menü „E-Mail-Gateway“ der Mimecast-Leiste. Sie können wählen, ob Sie nach E-Mail-Adresse oder Domain blockieren möchten – z. B.*badguy.com*.Stellen Sie sicher, dass Sie wirklich die gesamte Domain blockieren möchten, wenn diese eine bekannte Spam-Quelle ist. So verhindern Sie, dass Ihr Posteingang mit bösartigen Phishing-E-Mails überflutet wird. Beachten Sie jedoch, dass durch aggressives Blockieren manchmal versehentlich legitime Absender blockiert werden können.Überprüfen Sie die Liste daher gelegentlich.

Verdächtige E-Mails wie ein Profi melden

Wenn Sie eine verdächtige E-Mail erhalten, löschen Sie sie nicht einfach blind. Wenn Sie im Abschnitt „E-Mail-Gateway“ auf „Spam melden“ oder „Phishing melden“ klicken, wird die Nachricht in Ihren Junk-Ordner verschoben und eine Kopie an das Bedrohungsanalyseteam von Mimecast gesendet. Es mag etwas seltsam klingen, aber auf manchen Rechnern kann dieser Vorgang beim ersten Mal langsam sein oder einen Neustart von Outlook erfordern, um reibungslos zu funktionieren. Nach einer Weile reagiert er jedoch schneller. Die Berichterstellung trägt dazu bei, die Fähigkeit des Systems zu verbessern, ähnliche Bedrohungen in Zukunft zu filtern. Es lohnt sich daher, sich mit dieser Funktion vertraut zu machen.

Die Funktion „Sicher senden“ problemlos nutzen

Bei sensiblen Informationen schützt die Option „Sicher senden“ Ihre Daten vor Hackern. Im Wesentlichen leitet sie Ihre E-Mail über das sichere Portal von Mimecast, anstatt sie über das normale Internet zu senden. Verfassen Sie einfach Ihre Nachricht wie gewohnt und klicken Sie dann im Menüband auf „Sicher senden“ – genau wie beim Senden, nur mit einer zusätzlichen Verschlüsselungsebene. Wenn Sie eine sichere Nachrichtendefinition festlegen, wird der Empfänger benachrichtigt und kann seine sichere Nachricht abrufen. Der Vorgang ist zwar nicht allzu kompliziert, aber stellen Sie sicher, dass Ihr externer Kontakt den Link zum Anzeigen der Nachricht hat – sonst bleibt er im Dunkeln.

Tipps zur richtigen Verwendung und Fehlerbehebung

  • Wenn Anhänge markiert oder entfernt werden, überprüfen Sie die Einstellungen zur Dokumentkonvertierung. Dort können Sie Dokumente in PDF konvertieren oder Metadaten entfernen, um vertrauliche Informationen zu schützen oder Dateien kompatibel zu machen.
  • Bei ungewöhnlichem Verhalten, wie etwa dem unerwarteten Blockieren von E-Mails, überprüfen Sie Ihre Kontoeinstellungen oder die Richtlinien Ihrer Organisation – manchmal haben Administratorbeschränkungen Vorrang vor den Benutzereinstellungen.
  • Und wenn Sie feststellen, dass das Plugin nicht alle Bedrohungen erkennt, aktualisieren Sie es regelmäßig oder prüfen Sie, ob Outlook-Updates verfügbar sind. Denn natürlich hängt die Sicherheit davon ab, alles auf dem neuesten Stand zu halten.

Zusammenfassung

Das Mimecast-Plugin mit Outlook zu koppeln, kann anfangs etwas mühsam sein, aber sobald es reibungslos läuft, bietet es eine solide Schutzebene. Denken Sie daran, Ihre Plugin-Version zu überprüfen, sich bei Bedarf erneut zu authentifizieren und die Blockierungs- und Berichtsfunktionen voll auszunutzen. Es ist nicht perfekt, aber das ist kein Sicherheitstool – nur ein weiteres Werkzeug im Werkzeugkasten.

Zusammenfassung

  • Überprüfen Sie Ihre Outlook-Bit-Version, bevor Sie das Plug-In herunterladen.
  • Stellen Sie sicher, dass Outlook geschlossen ist, bevor Sie das Plug-In installieren oder aktualisieren.
  • Führen Sie eine erneute Authentifizierung durch, wenn die Authentifizierung blockiert ist oder nicht im Menüband angezeigt wird.
  • Verwenden Sie Blockierungs- und Meldefunktionen, um Ihren Posteingang von Betrug zu befreien.
  • Nutzen Sie die Vorteile der sicheren Nachrichtenübermittlung für vertrauliche E-Mails.

Abschließende Gedanken

Hoffentlich helfen diese Tipps dabei, Ihre E-Mail-Sicherheit zu verbessern. Auf manchen Rechnern behebt ein schneller Neustart oder eine Neuinstallation das Problem – kein Patentrezept, aber immer noch besser, als Ihren Posteingang für Hacker offen zu lassen. Wir drücken die Daumen, dass Sie damit eine weitere Schutzebene einrichten. Viel Erfolg!