So verbessern Sie die Sicherheit auf Ihrem Windows 11-PC

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Beschäftigen Sie sich mit dem Sicherheitschaos unter Windows 11? Ja, das ist ziemlich wichtig, insbesondere wenn Sie Ihren PC versehentlich entsperrt gelassen oder vergessen haben, bestimmte Sicherheitsfunktionen zu aktivieren. Ob nur aus Sicherheitsgründen oder aus Angst vor Online-Bedrohungen: Das Wissen um einige grundlegende Sicherheitstipps kann Ihnen später viel Ärger ersparen. Dieser Leitfaden behandelt einige gängige Schritte zur Optimierung – wie z. B.das Aktualisieren Ihres Systems, das Einrichten von Anmeldeanforderungen und die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Funktion der Windows-Firewall. Nach diesen Schritten sollte Ihr PC im Grunde genommen weniger anfällig für Angriffe sein.

So verbessern Sie die Sicherheit von Windows 11: Praktische Lösungen

Windows verlangt, dass Sie sich nach Ihrer Abwesenheit anmelden

Wenn Sie Ihren PC auch nur für kurze Zeit unbeaufsichtigt lassen, ist diese Angewohnheit eine gute Idee. Es ist zwar lästig, ständig Ihr Kennwort einzugeben, aber es hilft zu verhindern, dass fremde Leute (oder sogar Sie selbst, wenn Sie abgelenkt sind) auf Ihren Bildschirm zugreifen. Um dies einzurichten, gehen Sie zu Einstellungen und dann zu Konten > Anmeldeoptionen. Suchen Sie nach „Wenn Sie weg waren, wann soll Windows Sie zur erneuten Anmeldung auffordern?“. Wählen Sie eine Zeitspanne – wahrscheinlich etwa 5 Minuten oder weniger, besonders wenn Sie sehr paranoid sind oder Ihren Speicherplatz teilen. Wenn Sie eine Zeitspanne auswählen, rechnen Sie damit, dass Windows nach diesem Zeitraum automatisch gesperrt wird, was bedeutet, dass Sie Ihr Kennwort erneut eingeben müssen. Auf manchen Computern wird diese Einstellung nicht sofort übernommen oder das Gerät verhält sich nach einem Neustart merkwürdig. Möglicherweise sind ein paar Versuche oder ein Neustart erforderlich, damit es reibungslos funktioniert.

Aktivieren Sie die dynamische Sperre für die Freisprechsicherheit

Das ist etwas merkwürdig, aber praktisch: Wenn Ihr Telefon über Bluetooth gekoppelt ist, kann Windows es automatisch sperren, wenn Sie es wegnehmen, sodass Sie es nicht jedes Mal manuell sperren müssen. Es ist nicht narrensicher – manchmal funktioniert die Kopplung nicht richtig oder Bluetooth lässt sich einfach nicht richtig ausschalten – aber an guten Tagen funktioniert es wie von Zauberhand. Gehen Sie zu Einstellungen > Bluetooth und Geräte, schalten Sie Bluetooth ein und koppeln Sie dann Ihr Telefon. Gehen Sie als Nächstes zu Konten > Anmeldeoptionen > Dynamische Sperre und aktivieren Sie „Windows erlauben, Ihr Gerät bei Abwesenheit automatisch zu sperren“. Eine kleine Warnung: Bei einigen Setups wird diese Funktion möglicherweise nicht sofort oder manchmal überhaupt nicht ausgelöst. Trotzdem ist es einen Versuch wert, wenn Sie zu faul sind, manuell zu sperren.

Verhindern Sie unbefugten Zugriff durch Hinzufügen eines Passworts

Uff, den PC ohne Passwort lassen? Nicht die beste Idee, außer man bastelt nur herum. Zwar geht das Anmelden schneller, aber dann kann jeder, der an Ihrem PC sitzt, auf Ihre Daten zugreifen. Gehen Sie zu Einstellungen > Konten > Anmeldeoptionen und suchen Sie nach „Passwort“. Klicken Sie auf Hinzufügen, geben Sie ein Passwort ein und klicken Sie auf Fertig stellen. Das war‘s. Sie zahlen zwar bei jeder Anmeldung ein wenig Zeit, aber Ihre Daten bleiben sicherer.

Erstellen Sie ein separates Benutzerkonto für die Freigabe

Wenn Sie Ihren Computer mit anderen teilen, erstellen Sie für alle anderen ein neues Konto. Nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, damit Ihre Dateien nicht durcheinander geraten. Gehen Sie zu Einstellungen > Konten > Familie & andere Benutzer und dann zu Anderen Benutzer hinzufügen. Folgen Sie den Anweisungen und geben Sie den anderen Benutzern einen Benutzernamen und ein Passwort. Das ist zwar mühsam, aber immer noch besser, als Ihre Anmeldedaten weiterzugeben oder Fremde in Ihren Sachen herumwühlen zu lassen.

Überprüfen Sie die Firewall-Einstellungen

Die Windows-Firewall ist oft der heimliche Held der Sicherheit. Um sicherzustellen, dass sie aktiv ist, gehen Sie zu Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Windows-Sicherheit und klicken Sie auf Firewall- und Netzwerkschutz. Bei Domänen-, privaten und öffentlichen Netzwerken sollte immer „Keine Aktion erforderlich“ angezeigt werden. Andernfalls sind Sie möglicherweise gefährdet. Manchmal schaltet sich die Firewall nach Updates selbst aus oder wird deaktiviert – Windows hält uns gerne auf Trab. Aktivieren Sie sie bei Bedarf wieder und überprüfen Sie die Regeln, wenn Sie benutzerdefinierte Sicherheits-Apps ausführen.

Ändern Sie Ihre PIN regelmäßig

Nicht nur zum Spaß – das Ändern Ihrer PIN ist eine gute Sicherheitsmaßnahme. Besonders, wenn Sie sie weitergegeben haben oder vermuten, dass sie kompromittiert sein könnte. Gehen Sie zu Einstellungen > Konten > Anmeldeoptionen > PIN (Windows Hello). Klicken Sie auf PIN ändern, geben Sie Ihre aktuelle Nummer ein und wählen Sie dann eine neue, schwerer zu erratende Nummer. Ich weiß nicht genau, warum, aber bei manchen Setups schlägt die PIN-Änderung beim ersten Versuch fehl und funktioniert dann wie von Zauberhand nach ein oder zwei Neustarts. Das ist zwar ärgerlich, aber es lohnt sich.

Stellen Sie sicher, dass die Windows-Sicherheit aktiv ist

Windows Security (Virenschutz + Bedrohungsschutz) sollte aktiviert sein – niemand möchte, dass Ransomware eindringt oder Malware Ihnen den Tag verdirbt. Suchen Sie im Startmenü nach „Sicherheit “ und klicken Sie dann auf „Viren- und Bedrohungsschutz“. Stellen Sie sicher, dass der Echtzeitschutz aktiviert ist. Ist er deaktiviert, ist das so, als ob Sie Ihre Tür unverschlossen lassen – ein guter Weg für Schädlinge, sich Zugang zu verschaffen. Normalerweise bleibt er aktiviert, kann sich aber nach Updates oder Systemfehlern von selbst deaktivieren. Behalten Sie ihn daher im Auge.

Zusammenfassung

Ehrlich gesagt sind dies einige der grundlegenden, einfachen Schritte, die Ihr Windows 11-Setup etwas widerstandsfähiger machen können. Sie sind zwar nicht narrensicher, erhöhen aber definitiv die Sicherheit, insbesondere wenn Sie sich Sorgen über Gelegenheitsschnüffler oder versehentliche Datenlecks machen. Schon ein paar Minuten Zeit für die Überprüfung der Einstellungen können Ihnen zukünftige Kopfschmerzen ersparen – oder schlimmer noch, das Löschen und Neuinstallieren.

Zusammenfassung

  • Stellen Sie Windows so ein, dass nach einer kurzen Zeitüberschreitung eine Anmeldung erforderlich ist
  • Aktivieren Sie die dynamische Sperre, wenn Sie die Freisprechsicherheit wünschen
  • Verwenden Sie für Ihr Konto immer ein sicheres Passwort
  • Erstellen Sie separate Benutzerkonten für die Freigabe
  • Stellen Sie sicher, dass die Windows-Firewall aktiv ist
  • Ändern Sie Ihre PIN regelmäßig
  • Überprüfen Sie, ob die Windows-Sicherheit aktiviert und aktiv ist

Daumen drücken, das hilft

So, das war’s auch schon. Wenn alle diese Einstellungen stimmen, ist Ihr Windows 11-Laptop oder -Desktop besser aufgestellt. Zwar ist nicht viel hacksicher, aber ein paar Schutzebenen sind besser als gar keine. Hoffentlich erspart das später jemandem Kopfschmerzen – denn seien wir ehrlich: Windows muss die Dinge gerade so kompliziert machen, dass wir beschäftigt sind.