So speichern Sie eine Webseite als PDF im Chrome-Browser

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Das Portable Document Format (PDF) bedarf wohl keiner Vorstellung. Es gilt als Goldstandard zum Speichern und Teilen von Dokumenten, insbesondere weil es nahezu überall funktioniert. Der Vorteil? PDFs lassen sich auf den meisten Smartphones, Tablets und PCs problemlos öffnen – man benötigt lediglich eine PDF-Viewer-App. Manchmal ist das Speichern einer Webseite als PDF jedoch nicht so einfach, wie es klingt – vor allem, wenn man Browser gewohnt ist, die keine integrierten PDF-Speicheroptionen bieten. Hier kommt dieser Trick ins Spiel, insbesondere für Chrome-Nutzer, da Chrome eine zuverlässige native Methode dafür bietet, ohne dass zusätzliche Erweiterungen erforderlich sind. Bei anderen Browsern ist es etwas komplizierter – in der Regel benötigt man ein Plugin oder einen Online-Dienst, was lästig oder unsicher sein kann.

Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie die aktuell besuchte Webseite direkt in Chrome schnell als PDF speichern. Sie benötigen keine zusätzliche Software. Nur den Browser und ein paar Klicks. Sie erhalten eine saubere, druckbare Version jeder Webseite direkt in Ihrem Download-Ordner. Es ist überraschend einfach, sobald Sie den Dreh raus haben. Manchmal kann der Druckdialog aufgrund anderer Standardeinstellungen etwas verwirrend sein. Bei manchen Konfigurationen werden Hintergründe oder Bilder erst gespeichert, wenn Sie ein Kontrollkästchen aktivieren. Achten Sie also darauf, falls Ihr PDF fehlerhaft aussieht oder Teile fehlen. Berichten zufolge funktioniert es beim ersten Versuch möglicherweise nicht perfekt – manchmal müssen Sie es zweimal versuchen oder einige Optionen anpassen. Meistens läuft es aber reibungslos.

So speichern Sie Webseiten als PDFs in Chrome

Folgen Sie diesen Schritten, um jede Webseite direkt über die integrierte Druckfunktion von Chrome als PDF-Datei zu speichern.

Hinweis: Diese Schritte funktionieren unter den meisten aktuellen Windows-Versionen wie Windows 10, 11 und sogar Windows 7 oder 8. Denn natürlich muss Windows das Ganze etwas komplizierter gestalten, als es sein müsste.

Stellen Sie sicher, dass Sie bereit sind: Öffnen Sie Ihre Webseite und den Druckdialog.

  • Navigieren Sie zu der Webseite, die Sie speichern möchten – das kann alles sein, von einem Nachrichtenartikel bis hin zu einer praktischen Anleitung.
  • Drücken Ctrl + Poder klicken Sie auf das Menüsymbol (die drei Punkte in der oberen rechten Ecke) und wählen Sie Drucken.
  • Dadurch öffnet sich das Druckvorschaufenster. Und hier geschieht die Magie.

Passen Sie Ihre Einstellungen an, um als PDF zu speichern.

  • Schauen Sie unter „Ziel“ nach. Wenn dort nicht „Als PDF speichern“ ausgewählt ist, klicken Sie auf „Ändern“.
  • Es erscheint eine Liste – wählen Sie „Als PDF speichern“. Bei manchen Systemen werden Ihnen möglicherweise Optionen wie „Microsoft Print to PDF“ angezeigt ; wählen Sie einfach die Option „Als PDF speichern“.
  • Möchten Sie Hintergrundbilder oder -farben einfügen? Suchen Sie nach dem Kontrollkästchen mit der Bezeichnung „ Hintergrundgrafiken“ und aktivieren Sie es – andernfalls könnten in Ihrer gespeicherten PDF-Datei einige Formatierungen oder Bilder fehlen.

Speichern Sie die Webseite als PDF

  • Sobald Sie Ihre Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Speichern“.
  • Dadurch öffnet sich der bekannte Speicherdialog – wählen Sie Ihren Zielordner, benennen Sie die Datei und klicken Sie erneut auf Speichern.
  • Zack – die Webseite ist jetzt ein PDF, bereit zur Offline-Nutzung oder zum Teilen.

Und ja, diese Methode funktioniert recht zuverlässig, auch wenn sie manchmal etwas umständlich ist. Wenn beispielsweise beim ersten Mal keine Hintergründe gespeichert werden, lässt sich das Problem meist durch Aktivieren/Deaktivieren der Option für Hintergrundgrafiken beheben. Beachten Sie außerdem, dass Chrome standardmäßig manchmal nur die aktuelle Seite speichert. Sie können jedoch bei Bedarf die gesamte Webseite drucken lassen (in den Druckoptionen).

Falls das nicht funktioniert oder Sie einen anderen Browser verwenden, können Sie auf Online-Tools oder spezielle Erweiterungen zurückgreifen – wobei die integrierte PDF-Druckfunktion von Chrome die meisten Anforderungen abdeckt. Für Firefox oder Edge sind ähnliche Schritte möglich, allerdings müssen Sie möglicherweise zusätzliche Plugins installieren oder die PDF-Funktion im Systemdruckdialog nutzen.