So schützen Sie Ihr LinkedIn-Konto mit wichtigen Sicherheitstipps

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LinkedIn ist zwar kein so großes Social-Media-Netzwerk wie Facebook oder Instagram, aber das heißt nicht, dass man seine Sicherheit vernachlässigen sollte. Wenn Sie nicht auf Ihr Passwort achten oder vergessen, sich von gemeinsam genutzten oder öffentlichen Computern abzumelden, könnte jemand anderes Ihr Konto leicht kapern und damit machen, was er will. Es ist zwar etwas seltsam, aber der Sinn besteht darin, Ihr Profil zu schützen, ohne es zu einem Ärgernis zu machen. Glücklicherweise gibt es einige einfache Schritte, um Ihre Sicherheit zu erhöhen: Ändern Sie Passwörter, aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung und überprüfen Sie verbundene Apps. So können Sie sich künftigen Ärger ersparen und vielleicht sogar Identitätsdiebstahl oder peinliche Posts verhindern.

So schützen Sie Ihr LinkedIn-Konto

Warum es hilft & wann es gilt

Ein sicheres Passwort ist die erste Verteidigungslinie, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Aktivitäten oder Anmeldungen von unbekannten Geräten bemerken. Für zusätzlichen Schutz empfiehlt sich die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Auch die Überprüfung verbundener Drittanbieter-Apps und das Schließen offener Sitzungen können unbefugten Zugriff verhindern. Wenn Ihr Konto anfällig erscheint oder Sie Zugriffe mit Dritten geteilt haben, sind diese Schritte unbedingt sinnvoll.

Was Sie erwartet

Wenn Sie diese Tipps befolgen, wird Ihr LinkedIn-Profil sicherer, weniger anfällig für Hackerangriffe und Sie haben insgesamt mehr Kontrolle. Sie können damit rechnen, Ihre Passwortstärke zu verbessern, möglicherweise zur Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung aufgefordert zu werden und weniger merkwürdige Anmeldebenachrichtigungen zu erhalten. Bei manchen Konfigurationen sind diese Dinge vielleicht etwas kompliziert oder erfordern anfänglichen Aufwand, aber auf lange Sicht lohnt es sich.

So ändern Sie Ihr LinkedIn-Passwort

Warum das Probleme behebt und für wen es ist

Wenn Sie schon einmal verdächtige Anmeldewarnungen erhalten haben oder einfach nur beruhigt sein möchten, ist die Passwortänderung eine schnelle Lösung. Sie ist immer dann sinnvoll, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Konto sei gefährdet oder Sie die Sicherheit erhöhen möchten. Auf manchen Rechnern ist dies möglicherweise nach einer Sicherheitsverletzung oder einem schwachen Passwort erforderlich. Sie werden zum Aktualisieren über das Menü Einstellungen und Datenschutz weitergeleitet.

So geht’s

  • Melden Sie sich bei Ihrem LinkedIn-Konto an und klicken Sie dann auf das Ich -Symbol unter Ihrem Profilbild.
  • Navigieren Sie zu „Einstellungen und Datenschutz“ – normalerweise befindet es sich im Dropdown-Menü.
  • Gehen Sie zu „Anmelden und Sicherheit“ und suchen Sie nach „Passwort ändern“.Auf Mobilgeräten ist der Pfad im Allgemeinen derselbe, möglicherweise jedoch mit ein paar zusätzlichen Klicks.
  • Geben Sie Ihr aktuelles Passwort ein und legen Sie anschließend ein neues, sicheres Passwort fest. Sollte Ihr neues Passwort zu schwach oder zu häufig sein, warnt Sie LinkedIn. Das ist zwar ärgerlich, aber notwendig.
  • Aktivieren Sie zur Sicherheit das Kontrollkästchen, um eine erneute Authentifizierung aller Geräte zu erzwingen. Die Änderung wird voraussichtlich sofort wirksam. Manchmal ist es jedoch sinnvoll, sich abzumelden und erneut anzumelden.

Hinweis: Merken Sie sich Ihr neues Passwort gut oder speichern Sie es sicher. Wenn Sie Passwortmanager verwenden, nutzen Sie diese, anstatt sich diese komplexen Kombinationen zu merken.

Android-Benutzer:

  • Tippen Sie oben in der Ecke auf Ihr Profilbild
  • Gehen Sie zu Einstellungen
  • Wählen Sie „Anmelden und Sicherheit“
  • Wählen Sie Passwort ändern

Warum die zweistufige Verifizierung aktivieren?

Denn natürlich reicht ein Passwort allein nicht immer aus. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung fügt eine zweite Barriere hinzu – in der Regel einen Code, der an Ihr Telefon gesendet oder von einer App generiert wird. Das erschwert Dieben den Zugriff erheblich, insbesondere wenn Ihr Passwort bekannt wird oder jemand versucht, Ihr Konto zu hacken. Bei manchen Systemen kann die Einrichtung etwas aufwendig sein, aber es lohnt sich.

So aktivieren Sie die Zwei-Schritt-Funktion auf LinkedIn

  • Klicken Sie auf das Symbol „Ich“
  • Gehen Sie zu „Einstellungen und Datenschutz“
  • Gehen Sie zu „Anmeldung und Sicherheit“
  • Suchen Sie nach der Option „Zweistufige Verifizierung“ (normalerweise die letzte in der Liste).
  • Klicken Sie darauf und lesen Sie dann die Informationen, um zu verstehen, wie es funktioniert
  • Wenn alles in Ordnung aussieht, schalten Sie es ein und folgen Sie den Anweisungen – bestätigen Sie möglicherweise zuerst Ihre Telefonnummer.

Entfernen von Drittanbieter-Apps

Alles, was mit Ihrem LinkedIn-Konto verknüpft ist und Sie nicht mehr autorisiert haben oder nicht mehr benötigen, stellt eine potenzielle Sicherheitslücke dar. Wenn Sie Zugriff auf Apps oder Dienste gewährt haben, die Sie nicht mehr nutzen, ist es Zeit für eine Bereinigung. Das Ziel? Begrenzen Sie den Zugriff externer Personen auf Ihre Daten.

Gehen Sie über das Menü „Ich“ zu „Einstellungen & Datenschutz“, suchen Sie nach „Daten & Datenschutz“ und suchen Sie den Abschnitt „Andere Anwendungen“. Sie sehen eine Liste der verbundenen Apps – manche sind offensichtlich, andere weniger. Klicken Sie neben jeder App, die Sie nicht kennen oder deren Zugriff Sie widerrufen möchten, auf „Entfernen“.Es ist so ähnlich wie das Beschneiden Ihres Social-Media-Gartens – Vorsicht ist besser als Nachsicht.

So schließen Sie offene Sitzungen

Wenn Sie sich von mehreren Geräten oder öffentlichen Computern aus angemeldet haben, sollten Sie nach Sitzungen suchen, die Sie vergessen haben. Schließlich möchten Sie nicht, dass jemand anderes noch in Ihrem Konto angemeldet ist. Gehen Sie dazu zu Einstellungen & Datenschutz und dann zu Anmeldung & Sicherheit. Suchen Sie im Abschnitt „Kontozugriff“ nach „Wo Sie sich angemeldet haben“.

Wenn Sie unbekannte Sitzungen entdecken, klicken Sie auf die Sitzungsdetails und bestätigen Sie anschließend, dass Sie die Sitzung schließen möchten. Normalerweise müssen Sie dazu Ihr Passwort erneut eingeben. Besonders wichtig, wenn Sie häufig vergessen, sich auf gemeinsam genutzten Geräten abzumelden.

Ihr Profil privat machen

Standardmäßig kann jeder Ihre öffentlichen Profilinformationen sehen. Das ist möglicherweise nicht ideal, wenn Sie die Informationen geheim halten möchten. Um dies zu ändern, gehen Sie zu Konto > Einstellungen & Datenschutz > Sichtbarkeit. Klicken Sie dann auf Öffentliches Profil bearbeiten. Deaktivieren Sie den Schalter mit der Aufschrift Öffentliche Sichtbarkeit.

Es handelt sich um eine Art „Datenschutzschalter“ – bei einigen Konten wird Ihr Profil vor Nichtverbindungen vollständig verborgen, sodass Sie für die Welt weniger sichtbar sind.

Zusammenfassung und zusätzliche Tipps

All diese kleinen Sicherheitsmaßnahmen dauern nicht lange, können aber einen großen Unterschied machen. Ob Sie Ihr Passwort aktualisieren, die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren oder alte Apps entfernen – es geht darum, die Kontrolle zu behalten. Achten Sie außerdem auf ungewöhnliche Aktivitäten – wenn LinkedIn Sie jemals vor ungewöhnlichen Logins warnt, ignorieren Sie diese nicht.

Zusammenfassung

  • Wählen Sie ein sicheres, einzigartiges Passwort – vermeiden Sie Namen, Geburtstage oder gebräuchliche Wörter.
  • Aktivieren Sie die zweistufige Verifizierung für besseren Schutz.
  • Überprüfen und widerrufen Sie unnötige Berechtigungen für Drittanbieter-Apps.
  • Melden Sie sich von offenen Sitzungen ab, die Sie nicht mehr benötigen.
  • Passen Sie die Sichtbarkeit Ihres Profils an, wenn Ihnen der Datenschutz wichtig ist.

Zusammenfassung

Wir drücken die Daumen, dass diese Schritte Ihr Profil sicherer machen, insbesondere wenn Sie Zweifel an der Kontointegrität hatten. Es ist zwar etwas nervig, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Hoffentlich spart das jemandem ein paar Stunden oder verhindert zumindest, dass Ihre Daten in die falschen Hände geraten. Vergessen Sie nicht, ab und zu nach Updates oder neuen Sicherheitsfunktionen zu suchen – LinkedIn optimiert ständig.