So integrieren Sie SharePoint nahtlos in Microsoft Teams

📅
🕑 2 Minuten Lesezeit

SharePoint in Microsoft Teams zu integrieren ist eine wirklich praktische Möglichkeit, die Zusammenarbeit an Dateien zu optimieren. Wenn Ihr Team häufig mit Dokumentbibliotheken, Listen oder bestimmten Seiten in SharePoint arbeitet, spart das direkte Hinzufügen dieser Dateien zu einem Teams-Kanal viel Zeit beim Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen. Und ganz ehrlich, es sorgt für mehr Übersichtlichkeit – Sie haben schnellen Zugriff, ohne Ihren Desktop oder Browser zu überladen. Manchmal ist die Einrichtung etwas knifflig, insbesondere wenn Berechtigungen oder Links nicht ganz korrekt sind, aber insgesamt lohnt sie sich.

Beachten Sie, dass jedes Team in Microsoft Teams mit einer SharePoint-Website verknüpft ist. Wenn Sie also eine SharePoint-Registerkarte hinzufügen, verlinken Sie direkt auf diese SharePoint-Ressource. Die Einrichtung ist ganz einfach: Öffnen Sie Ihr Team, klicken Sie im Kanal auf das Plus-Symbol (+), wählen Sie SharePoint aus und fügen Sie den Link ein. Das Ergebnis? Eine neue Registerkarte mit Ihren SharePoint-Inhalten, die Sie direkt in Teams verwenden können. Ideal für den Zugriff mit nur einem Klick. Einstellungen und Berechtigungen lassen sich bei Bedarf anpassen.

Manche stoßen auf Probleme, insbesondere mit Berechtigungen oder wenn der Link nicht richtig geladen wird. Meistens lässt sich das aber ganz einfach beheben, indem man den richtigen Link auswählt oder einfügt und sicherstellt, dass die Berechtigungen stimmen. Es mag etwas seltsam klingen, aber manchmal müssen die SharePoint-Berechtigungen überprüft werden, wenn andere die Registerkarte nicht sehen oder nicht auf die Dateien zugreifen können. Genau das bereitet den meisten Nutzern Schwierigkeiten.

Wenn Sie also Ihre Dateien, Listen oder Seiten direkt in Teams zugänglich machen möchten, ist diese Methode einen Versuch wert. Achten Sie dabei auf die Berechtigungen und geben Sie dem Tab einen aussagekräftigen Namen, damit alle wissen, worauf sie sich einlassen. Nach der Einrichtung kann jeder direkt auf die freigegebenen Inhalte zugreifen – lästiges Wechseln zwischen Apps oder URLs entfällt. Es ist einfach, effektiv und erspart hoffentlich einigen die Mühe.