So entdecken Sie iOS 16-Funktionen, die Android bereits bot

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Manchmal fühlt es sich an, als würden diese Tech-Debatten nie enden – Android vs.iOS ist einer dieser endlosen Kämpfe. Jedes Jahr bringt Apple eine neue iOS-Version heraus und schafft es, mit einem weiteren Event alle in Stimmung zu bringen. Aber mal ehrlich: Wenn man genau hinschaut, sind einige der vorgestellten Funktionen bereits in Android vorhanden. Ich weiß nicht, warum das so ein großes Ding ist, aber hey, es ist irgendwie amüsant zu sehen, wie Apple in manchen Bereichen aufholt. Wenn Sie schon einmal frustriert waren, weil Ihr Android-Handy bereits über eine gerade angekündigte Funktion von Apple verfügt, sind Sie nicht allein. Da fragt man sich schon, ob Apple einfach nur gut im Marketing ist oder tatsächlich auf seine eigene Art innovativ ist.

Wenn Sie neugierig sind, welche Funktionen Android schon seit Ewigkeiten bietet und Apple erst jetzt aufgreift – oder einfach nur einen Eindruck davon bekommen möchten, wie weit Android tatsächlich voraus war –, hilft Ihnen dieser Leitfaden, die Überschneidungen zu erkennen. Es geht nicht darum, Kritik zu üben, aber im Allgemeinen war Android bei vielen Dingen zuerst da, und manchmal braucht Apple einfach etwas länger, um diese Funktionen zu perfektionieren oder zu präsentieren.

Wie Android diese iOS 16-Funktionen bereits hatte

Sperrbildschirme

Lange vor den abgefahrenen neuen Sperrbildschirm-Optionen von iOS 16 konnten Android-Nutzer ihre Sperrbildschirme bereits stark anpassen. Dynamische Hintergründe, Uhrenstile und Widgets – im Grunde alles so anpassbar, dass man es genau nach seinen Wünschen gestalten konnte. Natürlich hat Google in letzter Zeit nicht viel Aufhebens darum gemacht, dies als wichtige Funktion zu präsentieren, und in manchen Fällen fühlt es sich an, als würden sie sich ganz von Sperrbildschirm-Widgets verabschieden. Aber ja, wer schon länger ein Android-Telefon nutzt, weiß bereits, wie man seinen Sperrbildschirm mit Kurzinfos einrichtet. Bei manchen Setups ist das Widget-System etwas knifflig, und nicht jeder Hersteller bietet die gleichen Optionen, aber trotzdem – es war schon immer da.

Apple hat zwar mit iOS 16 endlich aufgeholt, Android-Nutzer wussten jedoch bereits, dass die Anpassung des Sperrbildschirms nichts Neues ist. Denn natürlich muss Android es manchmal schwieriger machen als nötig – Rooting, benutzerdefinierte Launcher und so weiter.

Aktivitäts- und Fitness-Tracking der Apple Watch

Apple-Watch-Fans erhalten mit iOS 16 einige wichtige Verbesserungen, insbesondere im Bereich Gesundheit und Fitness. Sie können Ihre Schlafqualität tracken, Trainingseinheiten protokollieren und sogar Ihren Kalorienverbrauch etwas genauer überwachen. Aber Android? Nun, es gibt schon seit einiger Zeit Apps wie Google Fit, Samsung Health oder Fitbit, die dasselbe leisten. Sie sind zwar teilweise nicht ganz so ausgefeilt, aber die Kernfunktionen sind vorhanden. Realistisch betrachtet hat sich Android schon lange vor Apple und Samsung mit Fitness-Tracking beschäftigt. Und wenn Sie eine Galaxy Watch oder ein Fitbit verwenden, profitieren Sie bereits von den meisten Vorteilen – die Fitnesssensoren Ihrer Uhr erfassen bereits seit Ewigkeiten Schritte, Schlaf und Kalorien.

Es ist schon irgendwie komisch: Bei manchen Geräten sind diese Funktionen so fest integriert, dass man sie nicht einmal als „Funktionen“ wahrnimmt, sondern sie einfach mit dem Gerät mitgeliefert werden.

Zeichensetzung und Emoji-Diktat

Das Beschreiben von Emojis oder das Hinzufügen von Satzzeichen per Sprache ist unter Android schon länger möglich. Die Standard-Spracherkennungs-Engines von Android unterstützen schon seit Ewigkeiten die Aussprache von Ausdrücken wie „Punkt“, „Fragezeichen“ oder „Smiley“.Außerdem unterstützen die meisten Android-Tastaturen (wie Gboard) sogar die Spracheingabe mit Befehlskurzbefehlen. Apple hat mit iOS 16 endlich ähnliche Diktierfunktionen eingeführt, doch Android-Nutzer nutzen dies bereits seit Jahren ohne viel Aufhebens. Ich bin mir nicht sicher, warum Apple so lange gebraucht hat, aber vielleicht ist es einfach nur ihre Art, aufzuholen.

Ein Nachteil: Android-Emojis sehen in manchen Fällen besser oder farbenfroher aus, Mac-/Apple-Emojis wirken aber auf allen Geräten immer noch einheitlicher. Kleine Randbemerkung: Es ist schon seltsam, wie sich der Emoji-Stil zwischen den Plattformen unterscheidet.

Immer eingeschaltetes Display

Ein weiterer Tipp: Android-Geräte verfügen schon seit Ewigkeiten über Always-On-Displays (AOD).Ob Samsungs Galaxy-Serie, OnePlus oder andere High-End-Smartphones: Uhr, Benachrichtigungen und Widgets bleiben auch bei gesperrtem Smartphone sichtbar – natürlich mit gedimmter Helligkeit. Das ist super praktisch, um schnell auf die Uhrzeit zu schauen oder den Kalender zu checken, ohne den gesamten Bildschirm zu aktivieren.

Als Apple mit dem iPhone 14 und iOS 16 endlich das Always-On-Display herausbrachte, dachte man sich: „Wurde auch Zeit.“ Das Seltsame daran ist, dass Apples AOD aufgrund von Batterieproblemen eingeschränkter ist, aber die Grundidee, Informationen auf einen Blick anzuzeigen, war in der Android-Welt schon lange etabliert. Auch hier gilt: Android war schon da; Apple ließ sich nur Zeit, um aufzuholen.

Hinzufügen mehrerer Stopps in der Navigation

Google Maps unterstützt schon seit Ewigkeiten mehrere Stopps entlang einer Route, oder? Apple Maps hat das mit iOS 16 hinzugefügt, was nett ist – aber unter Android ist das einfach Standard. Egal, ob Sie Google Maps oder Waze verwenden, das Hinzufügen mehrerer Stopps ist ein Kinderspiel, und die meisten Android-Navigations-Apps unterstützen dies seit Jahren. Wenn Sie gerne viel unterwegs sind oder einfach Reisen mit zufälligen Umwegen hassen, ist dies eine Komfortfunktion, die Android-Nutzer schon immer zu schätzen wissen. Apple versucht jetzt, auf den Zug aufzuspringen, aber es ist irgendwie lustig, dass Android hier zuerst da war.

Live-Untertitel

Live Captions, die Echtzeit-Untertitel während Gesprächen oder Medien bieten, sind eine relativ neue Funktion in iOS 16 – Android-Smartphones wie das Pixel verfügen jedoch schon seit längerem über eine solche Funktion. Die Implementierung ist nicht immer perfekt, aber sie ist vorhanden. Wer die Live Captions des Pixels schon einmal verwendet hat, weiß, wie praktisch sie sein können, wenn man sich an einem lauten Ort befindet oder einfach nur Untertitel für Videos, Podcasts oder Anrufe benötigt. Dass Apple diese Funktion nun kopiert, ist sinnvoll, aber Android setzt sie schon länger im Stillen ein. Es ist definitiv eine hilfreiche Bedienungshilfe, die schon länger zum Android-Toolkit gehört.

Zusammenfassung

Ehrlich gesagt wird die Rivalität zwischen Android und iOS so schnell nicht verschwinden. Beide Unternehmen versuchen, sich gegenseitig zu übertrumpfen, was den Nutzern letztendlich bessere Funktionen beschert. Manchmal ist Android schneller, manchmal nimmt Apple vor dem Start noch ein paar Optimierungen vor. Die wichtigste Erkenntnis? Es lohnt sich, sich über die bisherigen Entwicklungen zu informieren. Wenn Apple etwas Neues ankündigt, kann man sich fragen: „Oh, ist das nur ein Rebranding?“ oder „Das kenne ich schon.“

Zusammenfassung

  • Android-Sperrbildschirme unterstützten Widgets und Anpassungen schon lange vor iOS 16.
  • Android-Wearables wie die Samsung Galaxy Watch und Fitbit erfassen die Fitness seit Jahren.
  • Sprachbefehle für Emojis und Satzzeichen sind bei der Android-Spracherkennung Standard.
  • Always-On-Display ist seit langem ein fester Bestandteil vieler Android-Telefone.
  • Die Unterstützung mehrerer Stopps in der Navigation gibt es in Google Maps schon immer.
  • Live-Untertitel sind auf Android-Geräten wie Pixel schon lange vor iOS 16 verfügbar.

Letzte Aufnahme

Wir drücken die Daumen, dass dies etwas Licht in die Sache bringt, wie Android dem, was Apple vorführt, voraus ist oder zumindest auf Augenhöhe mit ihm steht. Manchmal heißt es einfach abwarten oder sehen, wie diese Funktionen verfeinert werden. Hoffentlich erspart dies ein paar frustrierende Stunden oder wiederholte „Moment, mein Android kann das schon“-Momente.