So beheben Sie eine hohe CPU-Auslastung durch NVIDIA Container unter Windows 11/10

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Wenn Ihr NVIDIA Container ständig die CPU belastet und die Leistung verlangsamt, insbesondere beim Spielen oder Surfen, ist das ziemlich ärgerlich. Einige Benutzer haben diese hohe CPU-Auslastung nach Treiberaktualisierungen oder aufgrund von Telemetrie-Chats im Hintergrund festgestellt. Was auch immer die Ursache ist, der Versuch, dieses Biest zu zähmen, kann viele Systemressourcen und Kopfschmerzen sparen.

So beheben Sie die hohe CPU-Auslastung von NVIDIA Container unter Windows 11/10

Ältere NVIDIA-Treiber können jetzt Ihr bester Freund sein

Viele Benutzer berichten, dass NVIDIA Container nach der Aktualisierung der NVIDIA-Grafiktreiber plötzlich CPU-intensiv wird. Das ist zwar etwas seltsam, aber ein Rollback auf eine frühere Treiberversion hilft oft, die Situation zu beruhigen.

Hier erfahren Sie, was zu tun ist – denn die neuesten Treiber funktionieren offenbar nicht immer reibungslos. Bei manchen Setups funktionierte dieser Fix beim ersten Versuch, bei anderen muss der Vorgang jedoch wiederholt werden, sobald neuere Updates verfügbar sind. Denn natürlich muss Windows es unnötig erschweren.

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Geräte-Manager“ aus.
  • Erweitern Sie den Abschnitt „Grafikkarten“, um Ihre GPU zu finden.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Grafikkarte und wählen Sie Gerät deinstallieren.
  • Bestätigen Sie alle Eingabeaufforderungen. Möglicherweise werden Sie gefragt, ob Sie die Treibersoftware löschen möchten. Bestätigen Sie dies, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
  • Wenn es weg ist, gehen Sie zur NVIDIA-Downloadseite.
  • Geben Sie Ihr GPU-Modell und die Betriebssystemdetails ein und klicken Sie auf „Suchen“.
  • Suchen Sie nach einer älteren Treiberversion (vorzugsweise einer, die vor dem Auftreten des Problems stabil war).Klicken Sie darauf und dann auf „ Herunterladen“.
  • Führen Sie das Installationsprogramm aus, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und starten Sie Ihren PC nach der Installation neu.

Dies ist oft hilfreich, da der neue Treiber möglicherweise Fehler oder Inkompatibilitäten aufweist, die den NVIDIA-Container zum Absturz bringen. Achtung: Manchmal reicht die Deinstallation eines Treibers nicht aus. Möglicherweise müssen Sie übrig gebliebene Dateien manuell löschen oder DDU (Display Driver Uninstaller) von Wagnardsoft für ein saubereres Rollback verwenden.

Entfernen Sie GeForce Experience, wenn es Probleme zu verursachen scheint

Noch etwas: GeForce Experience ist zwar recht praktisch, bringt aber in manchen Setups mehr Probleme als Vorteile mit sich, beispielsweise eine hohe CPU-Auslastung aufgrund von Hintergrundaktivitäten oder Telemetriedaten. Wenn Sie nicht rund um die Uhr spielen, kann die Deinstallation eine gute Möglichkeit sein, die CPU-Auslastung zu reduzieren.

  • Öffnen Sie die Einstellungen über das Startmenü oder drücken Sie Windows + I.
  • Navigieren Sie zu Apps > Installierte Apps (oder Apps & Features in einigen Windows-Versionen).
  • Scrollen Sie nach unten, bis Sie GeForce Experience finden.
  • Klicken Sie darauf und dann auf die Schaltfläche „Deinstallieren“ (das Menü mit den drei Punkten funktioniert auch).
  • Folgen Sie den Anweisungen. Normalerweise ist dazu eine kurze Bestätigung erforderlich, dann wird das System deaktiviert.
  • Starten Sie anschließend den PC neu, damit die Änderungen wirksam werden.

Dies verhindert häufig, dass der Nvidia-Telemetriecontainer im Hintergrund läuft und die CPU aushungert. Auf manchen Rechnern löst dies das Problem der hohen Auslastung sogar vollständig. Bedenken Sie jedoch, dass Sie dadurch einige Vorteile der automatischen Treiberaktualisierung verlieren, aber hey, es lohnt sich, wenn die CPU wieder normal läuft.

Zusätzliche Tipps, die Sie ausprobieren können, wenn sich die Dinge immer noch träge anfühlen

Wenn weder das Zurücksetzen der Treiber noch die Deinstallation von GeForce Experience geholfen haben, gibt es noch andere Lösungen, wie das Deaktivieren des NVIDIA Telemetry Service oder das Verhindern des automatischen Starts des Containers. Diese sind zwar etwas aufwändiger, aber einen Versuch wert, wenn die Grundlagen nicht ausreichen.